Nur Bares ist Wahres!

Nur Bares ist Wahres!

Income Investing mit Dividenden, Optionen und Zinsen

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00:00:00: Ronald Regen hat einmal gesagt, die neun furchtbarsten Worte der englischen Sprache seien I'm from the government and i am here to help.

00:00:08: Ich komme von der Regierung und bin hier um ihn zu helfen.

00:00:11: Wer sich anschaut was in den vergangenen Jahren vermeintlich alles zum Schutz vom Privatanleger beschlossen wurde, der versteht ziemlich schnell was er damit gemeint hat.

00:00:20: Und damit herzlich willkommen bei nurbares es wares Income Investing mit dividendenoptionen Zinsen und in diesem Kapitalimpuls.

00:00:28: da geht es um ein Thema, das uns Anleger unmittelbar betrifft.

00:00:32: Den staatlichen Anlegerschutz.

00:00:34: Genauer gesagt um die Frage ob wir durch immer neue Vorschriften tatsächlich besser geschützt werden oder ob wir am Ende vor allem eins verlieren unsere Entscheidungsfreiheit?

00:00:43: Denn in den vergangenen Jahren gab es einige bemerkenswerte Eingriffe für Privatanleger.

00:00:48: im Börsenhandel stehen weitere Veränderungen im Raum, diesmal insbesondere bei Auslandskonten und der Besteuerung bestimmter Vermögenswerte.

00:00:57: Ich möchte mir einige dieser Entwicklungen mit euch anschauen und am Ende geht es um die vielleicht wichtigste Frage – wie sollte man als Investor mit solchen Meldungen umgehen?

00:01:06: Und die Antwort darauf ist übrigens etwa zweitausend Jahre alt!

00:01:11: Fangen wir mit einem Beispiel an, dass vielen von euch aus eigener Erfahrung noch in Erinnerung ist.

00:01:16: Seit Einführungen der europäischen Pripsverordnung da können privateinliga zahlreiche außereuropäische ETFs und Closed Enfants nicht mehr ohne weiteres erwerben.

00:01:26: Und das liegt nicht daran, dass diese Produkte grundsätzlich unseriös wären sondern weil sie häufig das vorgeschrieben Europäische Basis Informationsblatt Nicht mitliefern.

00:01:37: Die Folge, ein amerikanischer ETF der seit Jahrzehnten existiert, Milliarden verwaltet und an einer regulierten Börse gehandelt wird kann für einen europäischen Privatanleger beim Kauf gesperrt sein.

00:01:48: Das ist zunächst einmal eine erhebliche Einschränkung der Produktauswahl.

00:01:52: Natürlich gibt es einen nachvollziehbaren Gedanken dahinter Anleger sollen Informationen erhalten die vergleichbar sind und ihnen helfen Risiken zu verstehen Wobei selbst Wikipedia in diesem Fall darauf hinweist, dass die Regulierung als Zitat Wirtschaftsförderungsmaßnahme verstanden wird, wie bewirkt das?

00:02:12: der europäische ETF-Marking über den US-Konkurrenz gestärkt wird.

00:02:17: Nur stellt sich die Frage ob ein fehlendes Informationsblatt tatsächlich ein geeignetes Kriterium ist um den Zugang zu einem Wertpapier zu verwähren Zumal sich daraus merkwürdige Konsequenzen ergeben können, wer beispielsweise ein breitgestreuten amerikanischen vorn nicht kaufen darf kann möglicherweise dessen Einzelaktien erwerben.

00:02:36: Ob das im Ergebnis Risikoärmer ist, darf man zumindest bezweifeln.

00:02:40: und genau hier liegt das Problem.

00:02:41: eine Vorschrift die Anleger schützen soll kann gleichzeitig ihre Möglichkeiten zur Risikostreuung einschränken.

00:02:48: Ein zweites Beispiel ist das sogenannte Payment for Order Flow Kurz PFOF, das klingt ziemlich kompliziert ist aber relativ einfach.

00:02:55: Viele Neobroker haben in der Vergangenheit Vergütungen von Handelsplätzen erhalten wenn sie Kunden Orders dort hin weitergeleitet haben und mit diesen Einnahmen konnten Sie den Wertpapierhandel ausgesprochen günstig anbieten teilweise für ein Euro pro Order oder sogar ganz ohne ausgewiesene Order Gebühren Und für etablierten Banken und Broker war das natürlich eine unangenehme Entwicklung.

00:03:15: Schließlich hatten sie über Jahrzehnte mit deutlich höheren Handelsgebühren gutes Geld verdient Und die EU sah in diesem Verwütungsmodell einen möglichen Interessenskonflikt.

00:03:26: Ein Broker könnte ja versucht sein, eine Order nicht dorthin zu leiten wo der Kunde den besten Preis erhält sondern dahin... ...wo der Broker selbst die höchste Vergütung bekommt.

00:03:36: Das Argument ist grundsätzlich nachvollziehbar und der Anreiz ist da und auch hinlänglich bekannt.

00:03:41: Allerdings hatte die deutsche Finanze auf sich Barfin schon vor Jahren untersucht wie sich die Ausführungskosten verschiedener Handelsplätze tatsächlich unterscheiden Und das bemerkenswert Ergebnis, gerade bei kleinen Order Volumina waren die von Neoprokan genutzten Handelsplätze häufig günstiger als die untersuchten Referenzbörsen.

00:04:01: Die pauschale Vorstellung der Kunden wird durch dieses Geschäftsmodell systematisch schlechter gestellt wie sich damit nicht bestätigen.

00:04:08: Trotzdem wurde PFOF in der EU verboten.

00:04:12: In Deutschland endete die Übergangsfrist am dreißigsten Juni.

00:04:15: Aber an dieser Stelle da wird es noch mal interessant, denn die Neobroker haben sich angepasst.

00:04:20: Viele bieten weiterhin kostenlose Sparpläne und ausgesprochen günstige Wertpapier-Orders an.

00:04:24: Sie haben neue Einnahmequellen erschlossen und ihre Geschäftsmodelle entsprechend verändert.

00:04:29: Die niedrigen Preise sind also nicht einfach verschwunden.

00:04:32: Ob die Kunden damit insgesamt genauso günstig handeln wie zuvor hängt eigentlich nicht nur von der Ordergebühr ab sondern auch vom Ausführungskurs und möglichen weiteren Kosten.

00:04:42: Und natürlich stellt sich die Frage, welche Rolle die Interessen etablierter Markteilnehmer bei dieser Regulierung gespielt haben.

00:04:48: Dass sie von einer Schwächung günstiger Wettbewerber profitieren konnten liegt ebenfalls auf der Hand.

00:04:53: Ob dies das entscheidende Motiv für das Verbot war sei einmal dahingestellt.

00:04:57: Für mich bleibt damit eine Erkenntnis selbst wenn der Gesetzgeber ein erfolgreiches Geschäftsmodell hier torpediert und eine wichtige Einnahmequelle entzieht bedeutet es noch lange nicht dass der Wettbetrieb damit ausgeschaltet ist.

00:05:12: Ja, und ein besonders drastisches Beispiel für einen staatlichen Eingriff war die Verlustverrechnungsbeschränkung bei Termingeschäften.

00:05:18: Über Jahre hinweg da mussten private Anlegergewinne aus bestimmten Terminggeschäften versteuern obwohl sie ihre wirtschaftliche Verluste steuerlich nur begrenzt gegen rechnen konnten.

00:05:29: Und das konnte wirklich so absolut grotesken Ergebnissen führen.

00:05:32: Ein Anlegger der konnte unter dem Strich Geld verloren haben und trotzdem eine erhebliche Steuerforderung erhalten.

00:05:37: Die damalige Begründung war unter anderem spekulative Finanzgeschäfte steuerlich unattraktiver zu machen.

00:05:43: Der Gesetzgeber wollte also nicht nur Steuer erheben, sondern auch bestimmen welche Form der Geldanlage erwünscht sind bzw.

00:05:49: welche nicht.

00:05:50: Das wurde aber besonders abstrus bei Absicherungsgeschäften denn Optionen und andere Derivate dienen ja keineswegs ausschließlich der Spekulation Sondern die können ja auch eingesetzt werden um bestehende Risiken zu begrenzen.

00:06:03: Und diese Regelungen zumindest die wurden inzwischen rückwirkend sogar aufgehoben, um eine absehbare Niederlage vor Gericht vorherzukommen.

00:06:13: Das zeigt einmal hin dass Eingriffe nicht unumkehrbar sind.

00:06:16: und damit kommen wir zu den aktuellen Entwicklungen.

00:06:18: hier geht es nicht mehr nur darum welche Wertpapiere wir kaufen dürfen oder über welchen Handelsplatz wir unsere Orders ausführen.

00:06:24: Hier geht es um unser Vermögen.

00:06:27: ein Beispiel ist die geplantere Form der Besteuerung von Kryptowährung.

00:06:30: Bislang konnten Privatanleger hier Bitcoin und andere Kryptowerungen nach Ablauf einer Haltefrist von einem Jahr grundsätzlich steuerfrei veräußern.

00:06:38: Das Bundesfinanzministerium möchte diese Regelung für bestimmte Krypto-Werte ändern.

00:06:43: Ein Ende September veröffentlicht der Gesetzentwurf, der sieht vor entsprechende Veräußerungsgewinne künftig als Kapitaleinkünfte zu besteuern.

00:06:50: Damit würden Gewinne unabhängig von der Haltedauer Grundsätzlich der Abgettungssteuer unterliegen.

00:06:55: Wichtig ist das es belangen bislang ein Entwurf Und kein geltendes Gesetz.

00:07:02: Außerdem sollte nach dem bisherigen Entwurf vor den Angehörigen von der Behandlung des alten Regeln grundsätzlich bleiben.

00:07:13: Die Begründung für die Reform lautet unter anderem, dass sich Kryptowährungen inzwischen als Kapitalanlage etabliert haben und deshalb steuerlich anders behandelt werden sollten.

00:07:20: Wenn es um steuerliche Gleichbehandlung geht, da gibt es ja grundsätzlich zwei Möglichkeiten.

00:07:27: Man kann die höhere Belastung senken oder die niedrigere Belastungen anheben.

00:07:31: Für den Fiskus macht das natürlich ein Unterschied für uns Anleger genauso.

00:07:35: und warum ich das erwähne?

00:07:37: Naja bei Kryptowährungen eben die Diskussion nicht Ende.

00:07:41: auch bei Immobilien wurde bereits gefordert die steuerfreie Veräußerung nach Ablauf von zehn Jahren abzuschaffen.

00:07:47: Ein entsprechender Gesetzentwurf fand Anfang Oktober im Bundestag allerdings keine Mehrheit.

00:07:53: Und dann gibt es ja noch das physische Anlagegold, hier sind private Veräußerungsgewinne nach einer Haltedauer von mehr als einem Jahr ebenfalls grundsätzlich steuerfrei.

00:08:02: eine konkrete Gesetzesinitie zur Abschaffung dieser Regelungen ist derzeit nicht bestätigt.

00:08:08: aber die Frage weshalb langfristig gehaltenes goldsteuerlich anders behandelt werden sollte als bestimmte Kryptowährungen?

00:08:15: Die wird bereits diskutiert.

00:08:17: Man muss deshalb nicht gleich behaupten, dass morgens sämtliche Haltefristen abgeschafft werden.

00:08:21: Es reicht aber festzustellen, dass steuerliche Sonderregeln immer wieder politisch zur Diskussion gestellt werden können.

00:08:26: Der nächste Punkt der betrifft Auslandskonten.

00:08:29: Ab Januar zwei tausend sieben zwanzig da gelten eine EU neue Anforderung für bestimmte grenzüberschreitende Bankdienstleistungen von Instituten aus Drittstaaten.

00:08:37: Stichwort EU-Richtlinie CRD sechs.

00:08:40: Das bedeutet ausdrücklich nicht, dass EU-Bürger künftig keine Konten mehr außerhalb der Europäischen Union eröffnet dürfen.

00:08:47: Ausführlich habe ich das im August im Diebdalf Nr.

00:08:50: eighty besprochen.

00:08:52: CRD sechs droht wirklich das Ende der Auslandskonten.

00:08:56: Allerdings können sich die regulatorischen Anforderungen für aussinnische Banken erhöhen und das könnte dazu führen, dass einzelne Institute ihre Dienstleistung für europäische Kunden einschränken.

00:09:05: auch hier gilt Der Schutzgedanke wird wie eine Monstrance vor sich hergetragen, grenzüberschreitende Bankgeschäfte sollen angemessen beaufsichtigt werden.

00:09:13: Gleichzeitig führt aber eine strenge Regulierung dazu dass die Auswahl möglichkeiten der Kunden verringert werden.

00:09:19: und genau das verbindet all diese Beispiel.

00:09:21: ob Wertpapierhandel Kontroführung oder Besteuerungen politische Entscheidungen können wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verändern auf den Grundlage wir unser Vermögen aufgebaut haben.

00:09:31: Was folgt nun daraus für uns als Anleger?

00:09:33: Sollen wir jetzt vorsächlich Kryptowährung verkaufen, Goldbestände auflösen, Auslandskonten eröffnen, solange das noch möglich ist.

00:09:40: Ich halte solche reflexhaften Reaktionen für den falschen Weg und damit komme ich zu dem Philosophen, den ich eingangs angekündigt habe – Epictät!

00:09:49: Der griechische Historiker hat vor rund zweitausend Jahren eine einfache, aber weitreichende Unterscheidung getroffen.

00:09:54: Es gibt Dinge die in unserer Macht stehen und es gibt Dinge, die nicht in der Macht stehen.

00:09:58: Stichwort Control of the Controllables.

00:10:00: Auch dazu habe ich einen Beitrag im Oktober veröffentlicht, warum Anleger ihre Energie oft falsch einsetzen – das war der Kapital.

00:10:07: impuls Nummer fünf Welche Steuergesetze verabschiede werden können wir als einzelne Anlegers nicht bestimmen.

00:10:13: welche Vorschriften die EU erlässt ebenfalls nicht Aber daraus folgt keineswegs, dass wir den Auswirkungen dieser Entscheidungen hilflos ausgeliefert sind.

00:10:21: Ein einfaches Beispiel!

00:10:22: Ich kann nicht bestimmen ob es morgen regnet aber ich kann ein Regenschirm mitnehmen und genauso fällt es sich auch mit unserem Vermögen.

00:10:28: Wir können politische Entscheidungen nicht kontrollieren aber wir können häufig beeinflussen wie stark uns deren Folgen treffen.

00:10:34: Daraus ergeben sich für mich drei praktische Regeln.

00:10:37: Erstens unterscheidet immer zwischen Fakten und Befürchtung.

00:10:42: Ein Gesetzentwurf ist noch kein Gesetz, eine politische Forderung ist noch keine beschlossene Steuerübung.

00:10:47: Bevor ihr euer Depot umschichtet solltet ihr deshalb prüfen was sich tatsächlich ändert wann die Änderungen wirksam wird und ob überhaupt betroffen seid.

00:10:55: Zweitens haltet euch Handlungsmöglichkeiten offen.

00:10:59: Das kann bedeuten, nicht das ganze Vermögen bei einem einzelnen Finanzinstitut zu konzentrieren.

00:11:04: Es kann bedeuten unterschiedliche Anlageklassen und Rechtsräume zu berücksichtigen.

00:11:08: Und es kann bedeute steilige Anschaffungskosten sauber zu dokumentieren oder rechtzeitig fachkundig in Rat einzuholen.

00:11:14: Allerdings sollten solche Maßnahmen auch unabhängig von der nächsten politischen Schlagzeile wirtschaftlich sinnvoll sein.

00:11:20: Und drittens lasst euch nicht zum überstürzten Entscheidungen verleiten!

00:11:23: Ein Anleger, der aus Angst vor einer möglichen Steuererhöhung vorschnell verkauft sich selbst damit einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden zu füllen.

00:11:31: Vielleicht kommt die Steueränderung ja gar nicht, vielleicht wird sie abgeschlecht, vielleicht gibt es Übergangsregelungen und möglicherweise wäre selbst nach einer tatsächlichen Änderung wirtschaftlich sinnvoller die betreffende Anlage weiterhin zu halten.

00:11:43: Entscheidend ist daher nicht jede denkbare politische Entwicklung vorwegzunehmen, entscheidend ist auch unter veränderten Bedingungen vernünftige Entscheidungen treffen zu können.

00:11:53: Fassen wir also zusammen.

00:11:55: Erstens, Anlegerschutz wird in aller Regel durch Interessensgruppen beeinflusst und kann Nebenwirkungen haben die den Wettbewerb beeinträchtigen oder die Auswahlmöglichkeiten von Privatanlegern einschränken.

00:12:04: Zweitens steuerliche und regulatorische Rahmenbedingungen sind nicht unveränderlich.

00:12:08: Deshalb sollten wir unser Vermögen nicht so strukturieren als würden die heutigen Spielregeln für immer gelten.

00:12:13: Und drittens Wir müssen nicht jede politische Entwicklung gut heißen um vernünftig mit ihr umzugehen.

00:12:18: EPECTED hätte vermutlich wenig Verständnis dafür gehabt dass wir unsere Energie ausschließlich auf die Dinge verwenden, die außerhalb unserer Unmittelbaren Kontrolle liegen.

00:12:28: Viel sinnvoller ist es sich auf die eigenen Entscheidungen zu konzentrieren.

00:12:31: oder anders formuliert Wir können die Spiegelregeln nicht bestimmen aber wir können entscheiden wie wir innerhalb dieser Regeln spielen und manchmal ist die beste Entscheidung auch zunächst einmal gar nichts zu tun.

00:12:42: Wenn ihr euch regelmäßig mit solchen Fragen rund um Vermögensaufbau Kapitalmärkte und natürlich die einkommensorientierte Geldanlage beschäftigen möchtet dann abonniert gerne meine kostenlosen Income Insights, das ist mein Newsletter.

00:12:54: Dort gibt es eben zweimal pro Woche meine Gedanken und Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten an der Börse.

00:12:59: Den Link findet ihr wie immer in der Beitragsbeschreibung.

00:13:02: Eintragen könnt ihr euch auch direkt auf der Startseite meines Blogs nobarseswares.de.

00:13:07: Vielen Dank fürs Zuschauen oder zu hören!

00:13:10: Bis zum nächsten Mal eine ertragreiche Zeit.

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von und mit Luis Pazos

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